Event:on site moscow: AFTER THE END OF HISTORY
Beginn: Mi, 27. Mai, 2015
Ende: Mi, 17. Juni, 2015
Stadt: Moskau
Kategorie: Bildende Kunst / Multimedia / Film
 

on site - die internationale Plattform für zeitgenössische Kunst mit Sitz in Wien präsentiert drei aufstrebende österreichische Künstler_innen erstmals in Moskau.

Die Ausstellung „after the end of history“ thematisiert den Einfluss der lokalen Geschichte auf die gegenwärtige Kunstproduktion. So reflektieren die ausstellenden Künstler_innen in ihren Arbeiten mitunter historische Ideologien, die aktuellen Ausstellungsorten/ öffentlichen Plätzen / Nicht-Orten möglicherweise zugrunde liegen und werfen gleichzeitig die Frage nach der gegenwärtigen Situation - nach dem Ende der Geschichte - auf.

Katharina Gruzei arbeitet mit Fotografie, Film, Video, Installationen, Performance, Sound und Objekten. Das Interesse der Künstlerin liegt im Gebrauch von Medien als politisches und soziologisch-kulturelles Werkzeug. In ihren Projekten bezieht sie sich auf Archive, arbeitet ortsbezogen oder setzt an aktuellen gesellschaftlichen Themen an.

Eginhartz Kanter beschäftigt sich überwiegend mit Aspekten des öffentlichen Raums. Er bedient sich dabei unterschiedlicher Medien wie Installation, Wandmalerei, Objekt, Video und Fotografie. So entstehen Projekte im Außenraum oder mediale Arbeiten, die den Außenraum thematisieren und in den Ausstellungsraum transferieren.

Wolfgang Lehrner reagiert in seinen kosmopolitischen Untersuchungen auf die Veränderung und Bedeutung von unscheinbaren Gemeinsamkeiten sowie Gegensätzlichkeiten von urbanen Räumen, Metropolen und deren Vernetzung im kulturellen, sozio-ökonomischen, historischen und metaphysischen Sinne. Die Beobachtung und Sichtbarmachung lokal determinierter Eigenheiten von Städten und deren Zwischenräumen ziehen sich durch seine Arbeiten.

 

Ziel dieses Ausstellungsformates sind die Förderung künstlerischer Mobilität sowie der transnationale künstlerische Austausch. So ist für 2016, in Folge der Ausstellung in Moskau, eine Ausstellung mit russischen Künstler_innen in Wien in Kooperation mit den Kurator_innen Kristina Barekyan, Simon Mraz, Valerie Mühlenburg und Annunziata Schmidt-Chiari geplant.

 

Partner:

Moscow City Galleries Network, Kulturabteilung der Stadt Moskau, Österreichisches Kulturforum, Bundeskanzleramt Österreich, on site art projects

Wo: Peresvetow Galerie Moskau, Peresvetov per. 4/1 

Wann: Eröffnung 26. Mai um 19.00, Austellungsdauer 27. Mai - 17. Juni, Öffnungszeiten Di - So, 11.00-20.00 Uhr

Mehr Info: Press-release, on site art projects, Moscow City Galleries Network

on site - die internationale Plattform für zeitgenössische Kunst mit Sitz in Wien präsentiert drei aufstrebende österreichische Künstler_innen erstmals in Moskau.

Die Ausstellung „after the end of history“ thematisiert den Einfluss der lokalen Geschichte auf die gegenwärtige Kunstproduktion. So reflektieren die ausstellenden Künstler_innen in ihren Arbeiten mitunter historische Ideologien, die aktuellen Ausstellungsorten/ öffentlichen Plätzen / Nicht-Orten möglicherweise zugrunde liegen und werfen gleichzeitig die Frage nach der gegenwärtigen Situation - nach dem Ende der Geschichte - auf.

Katharina Gruzei arbeitet mit Fotografie, Film, Video, Installationen, Performance, Sound und Objekten. Das Interesse der Künstlerin liegt im Gebrauch von Medien als politisches und soziologisch-kulturelles Werkzeug. In ihren Projekten bezieht sie sich auf Archive, arbeitet ortsbezogen oder setzt an aktuellen gesellschaftlichen Themen an.

Eginhartz Kanter beschäftigt sich überwiegend mit Aspekten des öffentlichen Raums. Er bedient sich dabei unterschiedlicher Medien wie Installation, Wandmalerei, Objekt, Video und Fotografie. So entstehen Projekte im Außenraum oder mediale Arbeiten, die den Außenraum thematisieren und in den Ausstellungsraum transferieren.

Wolfgang Lehrner reagiert in seinen kosmopolitischen Untersuchungen auf die Veränderung und Bedeutung von unscheinbaren Gemeinsamkeiten sowie Gegensätzlichkeiten von urbanen Räumen, Metropolen und deren Vernetzung im kulturellen, sozio-ökonomischen, historischen und metaphysischen Sinne. Die Beobachtung und Sichtbarmachung lokal determinierter Eigenheiten von Städten und deren Zwischenräumen ziehen sich durch seine Arbeiten.

Ziel dieses Ausstellungsformates sind die Förderung künstlerischer Mobilität sowie der transnationale künstlerische Austausch. So ist für 2016, in Folge der Ausstellung in Moskau, eine Ausstellung mit russischen Künstler_innen in Wien in Kooperation mit den Kurator_innen Kristina Barekyan, Simon Mraz, Valerie Mühlenburg und Annunziata Schmidt-Chiari geplant.

 
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