DIE ÖSTERREICHISCHE KULTURSAISON IN RUSSLAND 2013-14

Österreich ist die kleine Welt in der die große ihre Probe hält. Friedrich Hebbel

Organisatoren: Österreichische Botschaft in der Russischen FÖderation, Österreichisches Kulturforum Moskau
Daten: Mai 2013 - Dezember 2014
Orte: Moskau, St. Petersburg, Murmansk, Jekaterinburg, Irkutsk, Kaliningrad, Kaluga, Magnitogorsk, Nischni Nowgorod, Nowosibirsk, Perm, Samara, Sotschi, Ufa, Wolgograd, Wladiwostok, Jaroslawl.

Die Österreichische Kultursaison in Russland ist das reichhaltigste und umfassendste Festival Österreichischer Kultur das bisher in Russland veranstaltet wurde. Die Österreichische Kultursaison in Russland findet in insgesamt 17 russischen Städten über den Zeitraum 2013-14 statt.

Die erste große Veranstaltung der Kultursaison ist das Gastspiel des berühmtesten Sprechtheaters Wiens, des Burgtheaters. Vom 31. Mai bis 2. Juni kommt das Stück " Harmonia Caelestis" von Peter Esterhazy geleitet von David Marton im Rahmen des Tschechow Theater Festivals zur Aufführung.

HÖhepunkte der Kultursaison:
Die Ausstellung Expressionismus - Meisterwerke aus der Albertina ist eine Kooperation der Albertina und der Eremitage in St. Petersburg. Die Albertina ist eine der weltweit wichtigsten Museumssammlungen, die nicht nur eine der bedeutendsten und umfassendsten Graphiksammlungen der Welt besitzt, sondern auch eine wichtige Sammlung expressionistischer Kunst.

Die berühmten Wiener Sängerknaben werden ein Konzert in Jekaterinburg geben. Im Rahmen des Festivals " Die Sterne der weißen Nächte" in Sankt-Petersburg, welches zu den wichtigsten Musikfestivals Russlands zählt, werden sowohl die weltbekannten " Philharmonics" als auch der renommierte Österreichische Pianist Rudolf Buchbinder als Vertreter der klassischen Musik Österreichs gastieren.

Erstmals wird in einem gemeinsamen internationalen Kunstprojekt eine Ausstellung zeitgenÖssischer Kunst auf dem weltweit ersten Atomeisbrecher " Lenin" stattfinden, welcher wie der berühmte Satellit Sputnik zu den großen sowjetischen Projekten technischen Fortschritts gehÖrte. Das Projekt ist eine Kooperation von ROSATOM, LENTOS Kunstmuseum Linz (Österreich), dem Österreichischen Kulturforum Moskau, der Stella Art Foundation und der D.E.V.E. Galerie und ist ein Spezialprojekt der 5. Moskauer Biennale für ZeitgenÖssische Kunst.

Die Ausstellung Jenseits des Sehens zeigt Werke aus der Sammlung zeitgenÖssischer Kunst des Österreichischen Benediktinerklosters Admont welches über die letzten Jahre eine der wichtigsten privaten Sammlungen Österreichischer zeitgenÖssischer Kunst aufgebaut hat. Unter dem Titel " Kunst verbindet Sehende und Blinde" wird eine Ausstellung gezeigt, deren Werke sowohl für Blinde wie auch Sehende eine besondere Kunsterfahrung zulassen. Die Ausstellung findet von November 2013 bis Jänner 2014 im Winzawod Zentrum für ZeitgenÖssische Kunst statt.

Weiters im Programm:
Neues Österreichisches Kino - Die Retrospektive einer Erfolgsgeschichte; 20jÄhriges JubilÄum der Österreich Bibliothek St. Petersburg; Wiener Musikfilmfestivals in Jekaterinburg und Sotschi, Ars Electronica Animationsfilm Festival in Kaliningrad und Moskau; Ausstellung " Cyber -Art 2013" in Perm; Erwin Wurm Personale in Moskau; Tour des sound:frame Festivals; Ausstellung der Schatzkammer der Familie Esterhazy im Moskauer Kreml Museum; und vieles mehr.

Zitate:
" Die Österreichische Kultursaison mÖchte die große Bandbreite der Österreichischen Kultur zeigen, von der Klassik bis in die Gegenwart. Wir haben großen Wert auf Projekte nicht nur in Moskau und St. Petersburg gelegt, sondern auch in den russischen Regionen. Denn genau dort entstehen der kulturelle Dialog zwischen Ländern und ein neues Verständnis für die Bedeutung der eigenen und der Kultur anderer. Mit vielen der teilnehmenden russischen Städte arbeiten wir dabei zum ersten Mal zusammen. " Dr. Margot Klestil-LÖffler, außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin der Republik Österreich in der Russischen FÖderation

" Es war unser Ziel, einige der besten kreativen Talente aus Österreich einzuladen und sie mit ihren russischen Kollegen zusammenarbeiten zu lassen. Das war unsere Idee bei der ersten Kunstausstellung auf dem ersten sowjetischen Eisbrecher Lenin oder dem Projekt " Erwartung", das sich ausgehend von der gleichnamigen Komposition Arnold SchÖnbergs mit dem Futurismus und dem Ausbruch des 1. Weltkrieges aus heutiger kÜnstlerischer Perspektive befassen wird. " Simon Mraz, Programmdirektor und Koordinator der Österreichischen Kultursaison in Russland, Direktor des Österreichischen Kulturforums Moskau

Das vollständige Programm der Österreichischen Kultursaison in Russland liegt in Druckversion als auch online unter der Rubrik Veranstaltungen vor.

Weitere Informationen:
ArtManagement – Presseagentur der Österreichischen Kultursaison in Russland
Phone: +7 (903) 143 7540
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